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Berichte
des MBB über Müllheim
Stadt Müllheim (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) ist der Kernort im Markgräflerland, das sich gerne als die „Toscana Deutschlands“ versteht. Die Gesamteinwohnerzahl betrug Ende 2004 etwa. 18.000 teilt sich auf in sieben Teilorte:
Ortsteil Hügelheim mit 1.467 Einwohnern
Ortsteil Niederweiler mit 1.311 Einwohnern
Ortsteil Britzingen 1.012 Einwohnern.
(Mit den Weilern Muggardt und Güttigheim)
Ortsteil Vögisheim 793 Einwohnern
Ortsteil Feldberg mit 630 Einwohnern
(mit dem Weiler Gennenbach)
Ortsteil Dattingen mit 404 Einwohnern
Ortsteil Zunzingen mit 254 Einwohnern
Das
Höheprofil reicht von 230 bis 1224 Meter über dem Meeresspiegel.
Die Gemarkungsfläche von Müllheim beträgt 5.790 Hektar davon sind Wald 1.600 und Reben 480 Hektar. Die Stadt bezeichnet sich als Stadt zwischen Wald und Reben. Eine feste Einrichtung ist der Weinmarkt, der einzigste Weinmarkt, der in Baden noch durchgeführt wird. Bis zur Gemeindereform statt.
Die Verwaltungsreform 1971 bedingte das Müllheim den Status Kreisstadt verlor wurde damit Sitz des Gemeindeverwaltungs- verbandes Müllheim-Badenweiler mit über 30.000 Einwohnern.
Die Stadt leitet ihren Namen von den vielen Mühlen her, die der aus dem Schwarzwald kommende Klemmbach antrieb. Das Markgräfler Museum zeugt von einer reichen Geschichte. Im Aufbau befindet sich zur Zeit das Mühlenmuseum, um die Bedeutung der Stadt als früherer Standort von acht Mühlen zu dokumentieren.