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Die eigenen vier Wände wollen gepflegt werden. Immer wieder kommen Renovierungs- oder Umbauarbeiten auf Mieter oder Besitzer zu und müssen finanziert werden. Für diese anstehenden Ausgaben sollte rechtzeitig vorgesorgt werden, damit der Wert der eigenen vier Wände stabil bleibt oder steigt.
Immobilienbesitzer haben es gut. Sie genießen alle Vorteile, die Wohneigentum mit sich bringt und können im Alter vom mietfreien Wohnen profitieren. Um die eigenen vier Wände langfristig in Schuss zu halten, sind allerdings von Zeit zu Zeit Modernisierungs- oder Umbauarbeiten erforderlich. „Diese Arbeiten verursachen meist höhere Kosten und werden von den Immobilienbesitzern unterschätzt“, sagt Roland Held, Vorsorgespezialist der Generalagentur moser & team des Deutschen Ring in Schliengen. Viele Immobilienbesitzer versäumen es, rechtzeitig vorzusorgen und müssen dann teure Bankdarlehen für die Instandhaltung der eigenen vier Wände aufnehmen. Ob Heizungserneuerung, die Bad-Renovierung oder eine Dachsanierung – vieles kommt in Abständen von ein paar Jahren auf den Eigentümer zu. „Für die dadurch entstehenden Kosten muss rechtzeitig vorgesorgt werden“, rät Herr Held.
Nicht in allen Fällen können Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen aus der Haushaltskasse bezahlt werden. Genau für diese Fälle gibt es den RingImmoSchutzbrief der Deutscher Ring Bausparkasse AG. Damit können Wohneigentümer und auch Mieter stetig für die eigenen vier Wände vorsorgen. Bereits nach rund fünf Jahren, danach in regelmäßigen Abständen, steht auf Wunsch das erste Mal Geld für Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen zur Verfügung. Grundlage des RingImmoSchutzbrief ist dabei ein Bausparvertrag, der monatlich mit nur 58 Euro bespart wird. Insgesamt können 25.000 Euro im Laufe der Jahre finanziert werden. Dadurch ist der Eigenheimbesitzer auf künftige Modernisierungsarbeiten bestens vorbereitet.