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Nach der am 1. April 2007 in Kraft getretenen Gesundheitsreform steht es fest: Gerade auf die gesetzlich Versicherten werden immer mehr Leistungseinbußen und höhere Zuzahlungen zukommen. So werden von ihnen mehr und mehr Eigenleistungen gefordert – ob für Brillen, Zahnersatz oder Krankengymnastik. Viele Menschen können oder wollen sich diese kostspieligen Mittel und Behandlungen nicht mehr leisten und verzichten auf wichtige Therapien.
Doch das muss nicht sein: „Gesetzlich Versicherte können sich gegen die ständigen Extra-Zahlungen und geringeren Leistungen absichern – mit einer entsprechenden Kranken-Zusatzversicherung“, erläutert Tilo von Jan, Versicherungsexperte des Deutschen Ring von der Generalagentur moser & team aus Schliengen. Damit lassen sich beispielsweise gesetzliche Zuzahlungen für Brillen, aber auch für Hörgeräte und Rollstühle sowie für stationäre Krankenhaus- und Kuraufenthalte gezielt vermeiden.
Einen soliden und umfassenden Schutz bietet zum Beispiel der Spitzen-Tarif med 100 vom Deutschen Ring. Darin sind auch Kostenübernahmen für Behandlungen auf Auslandsreisen und vorherige Schutzimpfungen sowie anteilig Heilpraktikerbehandlungen eingeschlossen. Der Tarif med 100 wurde in einem Vergleich der Zeitschrift „Ökotest“ als „weit überdurchschnittlich“ empfohlen und zum „Sieger nach Punkten“ erklärt.
Welche Lücken in der Gesundheitsvorsorge geschlossen werden sollten, klärt Tilo von Jan ganz individuell mit dem Kunden, „denn eine Beratung gibt es bei mir immer noch ganz ohne Zuzahlung“, verspricht der Vorsorgespezialist.