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Wer langwierig erkrankt, hat neben gesundheitlichen Problemen schnell auch finanzielle Sorgen. Denn bereits ab der 7. Woche der Arbeitsunfähigkeit endet die Lohnfortzahlung für Arbeitnehmer. Das Krankengeld der gesetzlichen Kasse liegt dann etwa 25 Prozent unter dem Nettoeinkommen. Das entspräche bei einem Nettogehalt von 1.800 Euro einer monatlichen Einkommenslücke von etwa 450 Euro.
In dieser Höhe sinken die fixen Kosten für einen Kranken aber in der Regel nicht. Denn die laufenden Lebenshaltungskosten fallen weiterhin an – bei Alleinverdienern die Ausgaben für die gesamte Familie. Hinzu kommen hingegen sogar zusätzliche Kosten für Medikamente, Behandlung und Taxifahrten.
„Die so entstehenden finanziellen Engpässe sind vielen nicht bewusst. Und natürlich steht erst einmal das Gesundwerden im Mittelpunkt. Wenn die Geldsorgen aber wachsen, weil z.B. Kredite nicht mehr zurückgezahlt werden können, drücken diese stark auf das Wohlbefinden“, weiß Vorsorgeexperte Tilo von Jan von der Generalagentur moser & team in Schliengen.
Er rät daher zum Abschluss einer privaten Krankentagegeldversicherung. Der Deutsche Ring beispielsweise bietet einen leistungsstarken und flexiblen Tarif an. Versicherungsschutz besteht dabei während einer vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit zeitlich unbegrenzt. Auch die glücklichen Umstände einer Schwangerschaft sind abgesichert: Bei der Entbindung enthalten sie eine Pauschale in Höhe des zehnfachen Tagessatzes. Zudem sind schwangerschaftsbedingte Arbeitsunfähigkeiten ab dem ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit abgesichert.
„Die Kosten für eine gute Absicherung müssen dabei nicht hoch sein“, erläutert Herr von Jan. Ein 30-jähriger Mann könne beim Deutschen Ring zum Beispiel schon für 5,72 Euro monatlich eine Einkommenslücke von 450 Euro schließen.