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Das Pflegerisiko wird von den Deutschen unterschätzt. Pflege ist aber nicht die Ausnahme, sondern eher der Regelfall. Denn die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden, liegt für 85- bis 90-Jährige bei 38 Prozent, für über 90-Jährige bei 61 Prozent. Für Frauen ist das Risiko durch die höhere Lebenserwartung weit größer. An Demenz wird in diesen Altersklassen etwa jeder Dritte leiden. Zu diesen Ergebnissen kommt die „Risikoanalyse Armutsfalle Pflege“ vom Deutschen Ring.
Damit sind erhebliche Kosten verbunden. Mehr als 176.000 Euro sind es im Schnitt. Davon trägt die gesetzliche Pflegeversicherung lediglich 75.000 Euro. Ein derartiger Betrag ist für die meisten Seniorenhaushalte kaum zu finanzieren.
In dieser Situation springt zwar das Sozialamt ein, prüft dann aber, inwiefern enge Familienangehörige zur Pflegefinanzierung herangezogen werden können. Immerhin sind 38 Prozent der vollstationär gepflegten Menschen sozialhilfeabhängig. „Dieser sich ausweitende Notstand kann mit einer privaten Pflegerentenversicherung verhindert werden“, erläutert Herr Drohla Vorsorgespezialist der Generalagentur moser & team in Schliengen.
Die RingPflegeRente sichert mit den Tarifen Elementar und Komfort die Lebensqualität, wahrt die Selbstständigkeit zu Hause und schützt die Familie vor hohen Pflegekosten. Die Betreuung in den eigenen vier Wänden ist damit sichergestellt und ein großes Stück Lebensqualität dazu gewonnen. Zudem ist, anders als in der gesetzlichen Pflegeversicherung, die Pflegebedürftigkeit infolge Demenz im Modell Komfort mitversichert.
Nach Feststellung der Pflegebedürftigkeit wird die Rente nach einer von zwei unterschiedlichen Pflegedefinitionen geleistet: entweder nach der gesetzlichen Einstufung oder den international üblichen Activities of daily living (ADL). „Hilfreich ist, dass die Einstufung nicht durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen erfolgen muss, sondern durch den Hausarzt durchgeführt werden kann“, so Herr Drohla. Die Bedingungen der RingPflegeRente werden von der Zeitschrift RatingSieger (Ausgabe 1/2007) als vorbildlich und für den Verbraucher am vorteilhaftesten bewertet.
Die Versicherung für eine lebenslange Rente bei Pflegebedürftigkeit lässt sich im Alter zwischen 40 und 75 Jahren abschließen. „Dies ist genau die richtige Altergruppe, denn vorher ist den meisten ihr persönliches Pflegerisiko gar nicht bewusst“, weiß Herr Drohla aus Erfahrung.