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Mit Edgar Frey als Herausgeber des Müllheimer Bürgerblatts – eine Zeitung mit Herz – fing alles an.
Er verteilte das kostenlose Mitteilungsblatt erstmalig im November 1977 an 4.800 Haushalte. Das Blatt sollte bürgernah und zuverlässig über alle Aktivitäten im hiesigen Raum informieren.
Besonders der Handel erhielt einen sehr guten Weg, seine Waren
gezielt an die potentiellen Käufer heran zu bringen. Auch
Handwerksbetriebe konnten sich durch das Anbieten ihrer Dienste per
Anzeige dauerhaft profilieren.
Aus diesem Grund hat sich das Bürgerblatt 1982 im Umfang erweitert und erreichte nun alle Gemeinden von Heitersheim bis Bad Bellingen, Neuenburg bis Sulzburg und Badenweiler. Also insgesamt 17.300 Haushalte, alle 14 Tage neu, mit seinem bewährten redaktionellen Spektrum. Jetzt als „Markgräfler Bürgerblatt“ bekannt, als beliebtes Sprachrohr von Bürger zu Bürger.
mehr zum Jubiläum des Markgräfler Bürgerblatts >>
Freiburg (rs) - Die Teilsperrung der Schneckentalstraße L 125 von Wolfenweiler nach Kirchhofen, zwischen Ebringen und Pfaffenweiler seit dem 19. März brachte und bringt eine Vielzahl von Problemen mit sich. Ortskundige Autofahrer versuchten und versuchen immer wieder die Sperrung der Landstraße auf Schleichwegen durch die angrenzenden Rebanlagen zu umfahren. Dadurch entstehen Behinderungen und Gefährdungen nicht nur für die hier tätigen Winzer, sondern auch für Fußgänger (Wanderer) und Fahrradfahrer. Der Verbindungsweg zwischen Pfaffenweiler und Ebringen entlang dem Lochwäldele ist inzwischen für den motorisierten Verkehr durch großer Findlinge gesperrt worden. Zu erhöhtem Verkehrsaufkommen kommt es auch auf dem Verbindungsweg in Verlängerung der Wein- und Staufener Straße von Schallstadt zum Gewerbegebiet Ebringen. Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass dieser Verbindungsweg mit seiner Brücke über die L 125, ebenso wie etliche Straße und Wege am und auf dem Batzenberg durch Verkehrszeichen nur für den landwirtschaftlichen Verkehr und ggf. Mofaverkehr freigegeben ist.
mehr zur Sperrung der Schneckental-Straße >>
In der Zeit vom 10. bis 16.04.2007 wird weltweit zum 3. Mal die Internationale Woche der Homöopathie, die World Homeopathic Awareness Week (WHAW) stattfinden.
Homöopathie ist eine 200 Jahre alte Heilmethode, die sich nicht auf die Behandlung einzelner Symptome konzentriert, sondern auf die zu Grunde liegende Ursache einer Erkrankung.
Der homöopathisch geschulte Therapeut versucht mit Hilfe des Patienten in einer ausführlichen Anamnese zu ergründen, wodurch dessen Lebenskraft aus dem Gleichgewicht geraten ist. Danach sucht er das für ihn „passende„ Heilmittel. Dieses wirkt stimulierend auf das „Gesundheitssystem“ des einzelnen Menschen und ermöglicht es so seinem Organismus durch Eigenregulation wieder ins Gleichgewicht (zur Gesundheit) zu kommen. Homöopathie ist eine individualisierende Therapie; sie ist in der Lage, auch schwerste Krankheitsverläufe positiv zu beeinflussen.
mehr zur internationalen Woche der Homöopathie
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