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Nach einem milden Start mit frühlingshaften Temperaturen am Anfang des Jahres ist er nun doch noch gekommen: Der Winter und mit ihm Kälte, Eis und Schnee. Trotz ihrer Schönheit trägt die glitzernde Winterlandschaft jedoch so manche Gefahr in sich. Ob beim Skifahren, Eislaufen oder beim Joggen durch den verschneiten Park – schnell kann man auf Eis und Schnee ausrutschen und sich kleine oder größere Verletzungen zuziehen. Laut Statistik passieren mehr als 70 Prozent aller Unfälle in der Freizeit. Oft mit schweren finanziellen Folgen, für die die gesetzliche Unfallversicherung nicht aufkommt.
Eine private Unfallversicherung springt schließt diese Lücke und übernimmt die Kosten für technische und persönliche Hilfen, die sonst nur schwer dauerhaft zu finanzieren wären. „Wer nach einem Unfall im Alltag mit bleibenden Gesundheitsschäden zurechtkommen muss, ist dankbar für jede Erleichterung, seien es Hilfsmittel, Behandlungen oder Umbauten am Haus und Auto“, sagt Tilo von Jan, Vorsorgespezialist des Deutschen Ring der Generalagentur moser & team in Schliengen.
Um für jeden Kunden einen grundlegenden Versicherungsschutz bezahlbar zu halten, bietet beispielsweise der Deutsche Ring innerhalb seiner Unfallversicherung einen preiswerten und dennoch leistungsstarken Basisschutz an. Dieser kommt ohne eine komplizierte Gliedertaxe aus. Die Beurteilung erfolgt von unabhängiger Stelle durch das Versorgungsamt. Schon für 4,91 Euro im Monat erhalten Betroffene dabei nach schwerwiegenden Unfällen bereits ab einem Grad der Behinderung von 50 die volle Kapitalleistung – bis zu 100.000 Euro. „Rund um die Uhr und weltweit ist der Kunde damit gut abgesichert – und das zu einer wirklich günstigen Prämie“, bestätigt Herr von Jan. Vor allem für Familien ist der Basisschutz ganz besonders interessant, da der Deutsche Ring das dritte und jedes weitere Kind komplett beitragsfrei versichert.