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Der konjunkturelle Aufwärtstrend lässt auch die Bausparer zuversichtlicher werden. Mittlerweile besitzt fast jeder dritte Bürger mindestens einen Bausparvertrag. Allein im letzten Jahr haben die Häuslebauer und Immobilienkäufer mehr als 23 Milliarden Euro zur Wohnfinanzierung erhalten, seit Gründung der Bundesrepublik beläuft sich die Finanzierungsleistung auf rund eine Billion Euro.
Der Zeitpunkt scheint perfekt zu sein, in einen Bausparvertrag zu investieren. Denn Bausparer lässt die Zinswende relativ kalt. Wer jetzt regelmäßig in einen Bausparvertrag einzahlt, erkauft sich damit das Recht auf ein niedrig verzinstes Darlehen und profitiert gleichzeitig von überdurchschnittlichen Sparzinsen. Ein zusätzlicher Vorteil für den Kunden: Neben der reinen Zinsleistung der Anlage sind einkommensabhängig staatliche Förderungen in Form der Wohnungsbauprämie und der Arbeitgeber Sparzulage möglich, wodurch die Rendite nochmals ansteigt. Dank der hohen Verzinsung und dem Fördergeld kann der Kunde so ganz einfach ein kleines Vermögen wachsen lassen. Und das Beste: „Der Kunde bleibt nicht nur völlig flexibel, sondern erzielt auch noch ein Top-Sparergebnis und das schon mit kleinen monatlichen Raten“, sagt Roland Held, Bausparexperte der Deutscher Ring Generalagentur moser & team aus Schliengen.
Jedoch sollte man die Angebote der einzelnen Anbieter sorgfältig vergleichen, um die Vor- und Nachteile genau abschätzen zu können. „Als einzige bundesweit tätige Bausparkasse bietet der Deutsche Ring mit seinem RingBausparvertrag derzeit vier Prozent Sparzinsen – ohne diese Leistung an einen starren Sparplan zu knüpfen“, sagt Herr Held. Damit bietet der Deutsche Ring eine weit höhere Verzinsung, als der mittelfristige Kapitalmarkt zurzeit gewährt. Ein weiteres besonderes Merkmal des Bausparproduktes ist die geringe Zins- und Tilgungsrate für das Darlehen.
Ein Bausparvertrag ist aber nicht nur eine gute Anlage, um Geld für den Erwerb einer Immobilie anzusparen, sondern kann zudem effektiv dazu verwendet werden, für den Erhalt des Wohneigentums Geld in der Hinterhand zu haben, also für künftige Reparaturen und Instandhaltungen.
Bernd Moser