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Hohe Beiträge und gleichzeitig sinkende Leistungen – so sieht es seit Jahren bei den gesetzlichen Krankenkassen aus. Auch die derzeit geplante Gesundheitsreform wird nicht die versprochenen Verbesserungen bringen. Im Gegenteil: Selbst Vertreter der gesetzlichen Kassen rechen mit steigenden Beiträgen auf über 15 Prozent des Einkommens.
Doch Gesundheit ist ein wertvolles Gut. In diesem Sinne haben sich die privaten Krankenversicherer als weitaus verlässlichere und leistungsstärkere Partner erwiesen. Deren Angebote reichen von Einsteigertarifen auf einem Leistungsniveau, das mit dem der gesetzlichen Krankenversicherung vergleichbar ist – aber bei deutlich günstigeren Beiträgen –, bis zu Tarifen, bei denen der Versicherte alle Privilegien eines Privatpatienten genießt.
Wer später mehr Komfort wünscht, kann seinen Schutz unkompliziert ausbauen. „Mit dem Erfolg der eigenen Firma oder der Karriere eines Angestellten steigen oftmals auch die Ansprüche“, so Tilo von Jan, Vorsorgespezialist der Generalagentur moser & team in Schliengen. Deshalb können Kunden bei guten Anbietern zu einem späteren Zeitpunkt in einen leistungsstärkeren Tarif wechseln – und dies ohne erneute Gesundheitsprüfung.
Zu den besten Krankenvollversicherungen der über 340 Angebote am Markt zählt die Zeitschrift „Finanztest“ die Tarife des Deutschen Ring. Mit „sehr gut“ bewertet wird darin der Tarif Esprit für sein Preis-Leistungs-Verhältnis. Ebenfalls zu den besten Angeboten zählt der Tarif ComfortPlus, der den umfassendsten Schutz bietet. Nicht nur dessen Leistungsumfang wurde mehrfach ausgezeichnet, sondern auch die kundenfreundlichen Vertragsbedingungen. Für seine sehr gute Beitragsstabilität, eine exzellente Sicherheitslage sowie gute Kundenorientierung und Leistungserstattung wurde der Deutscher Ring von der unabhängigen Rating-Agentur Assekurata mit „sehr gut“ bewertet. „Erst wenn neben dem Preis auch die Leistung im Krankheitsfall, der Service und die Finanzlage des Unternehmens stimmen, kann ich einen Anbieter wirklich empfehlen“, betont Tilo von Jan.