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(Klaus
Amann) Wer Gold suchen und finden will, der braucht mit seiner Waschpfanne
nicht mehr nach Kalifornien, Südafrika oder nach Australien zu reisen,
denn dieses Edelmetall gibt es auch im Altrhein bei Neuenburg zu entdecken.
Nun geht es bei diesem Rheingold weder um dicke Goldbrocken noch um den
Schatz der Nibelungen, sondern um winzig kleine Goldflitterchen. Doch das
Schöne bei diesem Spaß im Angebot der REGIO
–Volkshochschule: alle dem Neuenburger „Goldräuschle“ Verfallenen
werden auch tatsächlich fündig.
Die neue Attraktion für Urlauber, Tagesgäste und Einheimnische knüpft an das uralte Phänomen Goldfieber an, jene Augen glänzende Faszination aus alten Goldsucherzeiten am Oberrhein. Gemessen an der Nachfrage und am Umfang der Berichterstattung in Zeitungen, sowie Rundfunk und Fernsehsendungen hat die Stadtverwaltung zusammen mit der Volkshochschule wohl einen Volltreffer gelandet.
In den Kursen des Chef-Goldsuchers Franz Josef Andorf aus Titisee-Neustadt erfahren die Neulinge eine Menge zur Geschichte und Praxis des Goldwaschens. Mitzubringen sind neben einer Riesenportion Geduld und Ausdauerwille, dem Wetter angepasste Bekleidung, gutes Schuhwerk, einige Pausenvesper und Getränke, ebenso Schutzmittel gegen Sonnenbrand und Stechmücken, sowie eine kleines Fläschchen, um die gefundenen Goldstückchen zu sichern.. Die Ausrüstung wird gestellt; sie besteht aus Schaufel, Geröllreuse und einer Waschpfanne. Nur kleine Teilnehmer-Lücken gibt es in den Ausbildungskursen, denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt und die Nachfrage groß.
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Am
Wochenende 7. und 8. Oktober findet im Bürger- haus Müllheim
eine Immobilienmesse statt. Dies ist die erste Messe dieser Art in Müllheim.
Organisiert wurde sie von Andreas Mezel, Inhaber der Werbeagentur imagetest
in Mülheim. Andreas Mezel trägt das Risiko dieser Veranstaltung
privat, erhält keine Unterstützung seitens der Stadt.
Inhalt dieser Messe ist alles rund ums Bauen und Wohnen. Die Messe richtet sich nicht nur an die vorhaben ein „Häusle“ neu zu bauen sondern auch an jene, die vorhaben ihre Immobile ihre Eigentumswohnung nach neuesten Gesichtpunkten zu modernisieren.
Ein Blick auf das Programm zeigt, dass ein möglichst breiter Bogen rund ums Bauen und Wohnen gespannt wird.
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„STAGES - Staufener Zeitreise“
Sie
gilt als Perle des Breisgaus: die Fauststadt Staufen mit der alten Zähringer
Burgruine auf dem weinbewachsenen Schlossberg. Vor allem das weitgehend
erhaltene und behutsam gepflegte mittelalterliche Stadtbild zieht jährlich
viele Besucher an. Zur Zeit der Weinlese Ende September lädt der Gewerbeverein
Staufen zum Verkosten nicht nur des klassisch ausgebauten Weins. Die Winzer
präsentieren den Rebensaft frisch aus der Trotte und in den verschiedensten
Gärstufen. Dazu passen die deftigen Spezialitäten wie Zwiebelkuchen,
Flammkuchen und Wähen. Aber Staufen wäre nicht Fauststadt, wenn
es ausschließlich ums Essen und Trinken ginge: Es darf inszeniert
werden. Dabei kann es schon sein, das sich Straßen und Plätze
im Städtle zur Bühne für Artisten und Kleinkünstler
von Format verwandeln. Oder die Altstadt wird zum mittelalterlichen Markt,
auf dem vom Stadttor bis zum Badehaus an alles gedacht ist, was traditionelle
Handwerker, Landsknechte, Spielleute und Gaukler an Ambiente brauchen.