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Es
gibt immer wieder Menschen, die aus der Mitte unserer Gesellschaft herausfallen,
weil sie krank, belastet oder einsam sind. Im Haus Lichtblick in Seefelden
finden Menschen einen Ort, der sie unbürokratisch aufnimmt. „Hier
leben wir wie in einer großen Familie.“
„Wir, Klaus Schober (Pfarrer a.D.) und Birgit Lenzen (Altenpflegerin), die für das Haus Lichtblick verantwortlich sind, teilen Haus und Gemeinschaft mit denen, die bei uns leben wollen, für welchen Zeitraum auch immer. Unser Leben ist getragen von dem Glauben daran, dass jeder Mensch der gleichen Liebe wert ist und bedarf. Wir achten alle Lebensformen und Überzeugungen. Wir sind konfessionsunabhängig.“
Die derzeitige Situation des Hauses: Insgesamt leben 13 Menschen im Haus, wobei Birgit Lenzen, ihre Familie und Klaus Schober den Kern bilden. Sie begleiten z.Zt. 8 Menschen, die aus verschiedenen Gründen nicht alleine leben können oder wollen. Alle Arbeit im Haus wird ehrenamtlich geleistet. Und es gibt noch Platz im Haus für 3 Mitbewohner; ein Raum davon ist ein rollstuhlgerechtes Pflegezimmer.
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Mit der zunehmenden Verbreitung der privaten Nutzung des Internets und der Möglichkeit, Bilder und Filmsequenzen auf Handys herunter zu laden und diese auf andere Handys zu übermitteln (bluetooth-Technologie), häufen sich Meldungen über die Tatsache, dass Kinder und Jugendliche auf diese Weise Aufzeichnungen von scheinbar echten Tötungsdelikten (Snuff-Videos), Bilder von getöteten Soldaten aus aktuellen Kriegshandlungen und von toten Menschen aus Katastrophengebieten verbreiten.
Der Begriff „Snuff“-Video kommt von dem englischen Wort „to snuff out“ (jemanden umbringen, eine Kerze ausblasen, ein Leben auslöschen). Videos dieser Art sind im World Wide Web (www) stark verbreitet und können über einschlägig bekannte Websites sowie Tauschbörsen herunter geladen werden. Die Inhalte dieser Video-Dateien reduzieren sich meist auf kurze, zusammenhanglose reine Tötungshandlungen, die aus gestellten Film- oder Videoproduktionen stammen. Es ist allerdings nicht grundsätzlich ausgeschlossen, dass auch Dokumentationen echter Tötungsdelikte auftauchen.
Neben Websites mit Snuff-Videos gibt es im Internet auch zahlreiche Home-Pages mit Bilddateien bzw. Fotofolgen, die Verstümmelungen, Abnormitäten (angeborene oder krankheitsbedingte Missbildungen), entstellte Unfall-, Kriegs- oder Katastrophenopfer zeigen. Ein besonders grausames Beispiel ist eine Bildserie über ein reales Tötungsdelikt in den USA, die die Zerlegung und Schändung einer Leiche durch nackte Personen zeigt
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Die Welt zu Gast bei Freunden. Wir wollen den „Spieß“ drehen
und empfehlen als Freund dort Gast zu sein. Costa Rica ist der erste Gegner
der deutschen Nationalmannschaft bei der WM im eigenen Land. In Lahr werden
die Ticos, wie sich die Costaricaner selber nennen, ihr erstes Trainingslager
aufschlagen. In Lahr fand am 20. Mai das erste Testspiel der Ticos gegen
eine Paul-Breitner-Elf statt. Wenn man nun nach Costa Rica reisen will,
kommt man an Ballrechten-Dottingen kaum vorbei, denn dort hat Deutschlands
größter Reiseveranstalter für das Land in Mittelamerika
seinen Firmensitz.
Seit 1997 gibt es travel-to-nature. Rainer Stoll hat die Firma damals als Ein-Mann-Unternehmen gegründet. Inzwischen arbeiten 12 Mitarbeiter aus der Region bei einem der größten Veranstalter für Naturreisen in Deutschland. Unter anderem Alvaro Jimenez aus Costa Rica. Er wohnt in Sulzburg und schnürt inzwischen für Ballrechten-Dottingen die Fußballstiefel.