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Der Countdown läuft. Dann werden allerorts wieder die Rathäuser
gestürmt, die „Obrigkeit“ wird abgesetzt, die bestehende
Ordnung zumindest teilweise aufgehoben – kurz: die fünfte Jahreszeit
ist angebrochen und es regieren die Narren. Während die Profis in
Sachen Fasnet schon seit Jahresbeginn unterwegs sind, beginnt sie für
das gemeine Fußvolk eigentlich erst am „Schmutzige Dunschtig“ und
endet am Aschermittwoch mit Beginn der Fastenzeit.
Und die Fastenzeit steht auch in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Ursprung der Fasnet, wenngleich nach wie vor oft die Meinung vorherrscht, sie entstamme heidnischen Dämonen- bzw. Winteraustreibungsritualen. Tatsächlich hat die Fasnet ihren Ausgangspunkt aus dem christlichen Jahreslauf. Der Fransizkaner von Kaysersberg schreibt: „Jetzt ist die Fasnacht, eine Zeit zum Fröhlichsein“. Die Kirche erlaubte also Wolllustbarkeit und Ausgelassenheit, „damit ihre geistlichen Kinder desto williger seyn, die heilige Fasten zu halten“. Man durfte also noch mal richtig Dampf ablassen, wobei die Vorbereitungszeit auf das Fasten – also die Fasnet – mancherorts solche auschweifende Formen annahm, dass sie teilweise sogar verboten wurde.
Auch heute scheiden sich die Geister über Sinn und Unsinn der Fasnet. Während sie die Fasnet-Aktivisten und deren Anhänger als die schönste Zeit des Jahres bezeichnen, nehmen die Fasnetablehner schon Reißaus, wenn sie von Weitem einen „Häs“- oder Maskenträger sichten oder ein „Narri-Narro“-Ruf an ihre Ohren dringt. Oder man entzieht sich gleich ganz dem „kollektiv“ verordneten Frohsinn“, indem man in Urlaub in andere Gefilde flüchtet.
Die
Offenlage für das 3. und 4. Gleis der Bahn für den Bauabschnitt
8.3 läuft in den Rathäusern. Die Möglichkeit der Einsichtnahme
wird dort von vielen betroffenen Bürgern wahrgenommen, so nahmen am
letzten Samstag auch viele Tunseler Bürger die Gelegenheit wahr, um
sich detailliert vom Fachmann der Gemeinde Bad Krozingen das Vorhaben der
Bahn erklären zu lassen.
Mehr zur offenlegung der Bahnplanung >>
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Diese
werden nämlich 11 Jahre alt und feiern dies gleich zu Beginn des Jahres
mit einem großen Narrentreffen am 11.02.2006 in der Festhalle in
Hügelheim das unter dem Thema „Sommerzeit“ steht. Beginn
ist um 20.11 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr nur im Häs oder Verkleidung,
aber zum Thema Sommerzeit fällt sicher jedem etwas ein!
Im schönen, großzügigen Festsaal sind die Abendveranstaltungen 3 bis 4 mal in der Woche: Konzerte der klassischen Musik, Vorträge zu Kunst und Lebensfragen, Geisteswissenschaftliche Orientierung, Märchenabende, Aufführungen des Litera-Theaters, Miki’s Zaubervariete. Auch werden regelmäßig Folkloretänze und gemeinsame Singabende angeboten
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Gesehen
in Hügelheim. Der Winter hat eigene Reize. Besonders in Hügelheim.
Auffallend ist, dass Rauhreif in und um Hügelheim die Landschaft „überzuckert“.