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Etwa jeder vierte Arbeitnehmer scheidet heute aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Hauptursache sind nicht etwa Arbeits- oder Berufsunfälle (zehn Prozent), sondern Erkrankungen der Wirbelsäule (35 Prozent), gefolgt von psychischen Störungen (15 Prozent) und Herz-Kreislauferkrankungen (13 Prozent). „Jeder sollte sich also gewissenhaft die Frage stellen, ob die eigene Arbeitskraft finanziell ausreichend abgesichert ist“, sagt Bernd Moser, Vorsorgeexperte des Deutschen Ring in Schliengen. Sein Tipp: Der sicherste Weg hierzu sei eine Berufsunfähigkeitsversicherung.
Schon bei einer anerkannten Berufsunfähigkeit von 50 Prozent wird die vereinbarte monatliche Rente so lange gezahlt, bis der Versicherte wieder ins Berufsleben zurückkehren kann, längstens aber bis zum Ablauf der Leistungsdauer – dem Erreichen des Rentenalters. Somit ist das Einkommen bis zum Ende des Arbeitslebens bei Berufsunfähigkeit gesichert.
Speziell für junge Berufseinsteiger hat der Deutsche Ring gestaffelte Beiträge eingeführt, so dass am Anfang, wenn das Geld noch etwas knapp ist, die Belastung möglichst niedrig gehalten wird. Die Leistung besteht hingegen von Beginn an in voller Höhe.
Hohe Flexibilität beweist das Hamburger Unternehmen mit einer Nachversicherungsgarantie. Mit dieser kann der Kunde seinen Versicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung bei Anlässen wie Heirat, Geburt eines Kindes, Beendigung der Berufsausbildung oder einem Karrieresprung ganz einfach anpassen.
Von der unabhängigen Ratingagentur „Franke und Bornberg“ wurde die Arbeitskraftabsicherung des Deutschen Ring in diesem Jahr erneut mit dem Testurteil „hervorragend“ für seine Bedingungen ausgezeichnet.
Bernd Moser weiß, wo das Geld herkommt, wenn die Arbeitskraft streikt. Und er berät auch umfassend darüber, wie weitere finanzielle Ziele, zum Beispiel für die Altersvorsorge, zu erreichen sind und die Familie gut abgesichert werden kann