| Home
| Impressum | Anzeige
aufgeben
![]()
![]()
![]()
![]()
Die
bisher
erschienenen Rezepte im Gourmet Club:
Pfifferlingssuppe
Sommermenü
Stubenküken
Mangosalat
Kokosbrot
Rotbarbenfilet
Holunderküchlein
Bauernhahn
Kaninchen
Kräutersuppe
Gefüllte Eier
Ostermenue
Fischsuppe
Lachs auf Currylauch
Forelle
Tafelspitzsülze
Staudensellerie
Blätterteigstangen
Weihnachtsmenü
Erbsencappuccino
Tomatenscampi
Schinkenmousse
Lauchkuchen
Kartoffelsuppe
Forelle
süßsauer
Gazpacho
Costoletta- Milanese
grüne Nüsse
Doraden im Ofen
Blätterteigspargel
Spargel
Rezept
Maischolle
Ostermenue
Bärlauchsuppe
Chili Maiskuchen
Ravioli mit Spinat
Matjesfilet
Sprossensalat
heißes Süppchen
Weihnachtsmenü
Fisch im Weckglas
Apple
Crisp
feiner Braten
Kürbis-Kürbis
Lachsforellensuppe
Pflaumentörtchen
Selleriesalat
Gemüse
Kompott
Himbeerbaiser
Sommermenue
Nachdem ich schon etliche Kürbisse aus dem reichen regionalen Angebot, das mir überall entgegen leuchtet, ausprobiert habe, schaffe ich nun leckeren Vorrat für den Winter.
Besonders hat es mir da ein Rezept meiner Großmutter angetan, sie verwendete dazu den sogenannten gelben Zentner. Aber besonders fein (allerdings auch etwas teurer) wird dieses Rezept, wenn man Muskat- oder Hokaidokürbis nimmt.
2,5 Kg Kürbis in Würfel geschnitten ( nur festes Fleisch verwenden.)
3/4 L Weisweinessig
1/4 L Wasser
1 bis 1,5 Kg Zucker
1 daumengroßes Stück frischer Ingwer, in Scheiben geschnitten
10 Nelken, 5 Sternanis, 1 kleine getrocknete Chili-Schote
Wasser und Essig mit der Hälfte des Zuckers aufkochen. Die Kürbiswürfel nacheinander darin garen bis er glasig ist. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und in Gläser füllen (nicht zuviel Kürbis auf einmal kochen, er sollte bequem im Sud schwimmen). Restlichen Zucker und die Gewürze in den Sud geben, einmal aufkochen. Den Sud mit den Gewürzen zum Kürbis geben und über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag mit dem verbliebenen Sud ganz bedecken.
So eingemacht hält sich der Kürbis über den Winter und schmeckt lecker zu allerlei Fleisch und Fisch. Dazu den Kürbis abgetropft in Stücken oder püriert servieren.
Da ich für den eingelegten Kürbis nur die schönen gleichgroßen Stücke verwenden möchte, nehme ich die Reste für Kürbis Gnocchi, die passen als Beilage anstelle von Kartoffeln zu vielen Gerichten.
Und die gehen so:
400 g Muskat- oder Hokaido-Kürbis, geschält und klein geschnitten
2 Eßl. Butter
100 g Mehl
1 Eigelb
grob gemahlener schwarzer Pfeffer, gehobelter Parmesan
Butter in einen Topf zerlassen, den Kürbis zugeben und ca. 1 Eßl. wasser zugeben. Den Kürbis ca. 30 Min. sanft kochen, Vorsicht er kann leicht anbrennen. Den Kürbis durch eine Kartoffelpresse oder ein Sieb passieren, Mehl, Eigelb und Pfeffer / Salz unterarbeiten, bis ein weicher Teig entsteht.
Jeweils 1 Tl Teig in den Händen zu einem flachen Scheibchen formen und auf einer Seite mit den Zinken einer Gabel eindrücken.
Nach und nach die Gnocchi in kleinen Portionen in einem Topf mit kochendem Wasser garen, bis sie an die Oberfläche steigen. Die Gnocchi zum Servieren mit Buttersauce übergießen, mit Parmesan und Pfeffer bestreuen.
125 g Butter
2 Eßl. Thymianblätter
Butter und Thymian in einem Topf bei schwacher Hitze köcheln lassen, bis die Butter goldbraun ist.