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Seit 28 Jahren ist das Markgräfler Bürgerblatt in der Region
bekannt, als beliebtes Sprachrohr „von Bürger zu Bürger“ mit
einem Hauch kritischer Einstellung. Aber auch der Tradition für Heimatkunde
und Nachrichten verpflichtet, gleichsam aufgeschlossener Partner für
Werbung und Belange des regionalen Gewerbes. Zweimal im Monat neu mit seinem
bewährten redaktionellen Spektrum erreicht das Markgräfler Bürgerblatt
alle Haushaltungen im Verbreitungsgebiet und dies nicht nur im Briefkasten.
In einer wirtschaftlich schwierigen Zeit stellte sich auch für uns die Frage welche Veränderungen, welche Innovationen sind erforderlich? Was dient einer konstruktiveren Ausweitung der Kommunikation zwischen Handel und Verbraucher? Diese Fragen beantworten wir mit Erweiterung und Kooperation mit „Breisach aktuell“ und dem „Dreisamtäler“ in Kirchzarten. Erweitert haben wir uns bereits im Frühjahr mit der Verteilung in den grenznahen Orten des Elsass. Gemeinsam bieten wir nun, mit nahezu 88.500 verteilten Exemplaren, eine breite Plattform für das regionale Gewerbe. Damit verbunden ist von unserer Seite der Aufruf zur Zusammenarbeit für jeden Bürger, Vereinstreffen, Neueröffnungen, Jubiläen usw. den richtigen Rahmen zu geben. Aber auch, und erst recht, wenn es etwas berechtigt zu „meckern“ gibt, stehen wir zu Ihrer Verfügung.
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Die
von den Gemeinden Schallstadt, Hartheim, Bad Krozingen, Heitersheim, Eschbach
und Buggingen finanzierte und vom Ingenieurbüro Krebs und Kiefer (KuK)
ausgearbeitete Alternative zu den Planungen der Deutschen Bahn für
das 3. und 4. Gleis durch den Südlichen Breisgau und das Nördliche
Markgräflerland steht nunmehr auf der Homepage www.mut-im-netz.de
der Bürgerinitiative „Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse
Nördliches Markgräflerland e.V.“ (MUT). Auf über 50
detailreichen Bildern stellt der MUT-Vorstand die Vorzüge der KuK-Variante
hinsichtlich Lärm-, Landschafts- und Ackerflächenschutz gegenüber
der Bahnplanung, die MUT mit ihren fast 7000 Mitgliedern als inakzeptabel
ablehnt, dar.
Mehr zur KuK Variante lesen >>
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Bei
den früheren Sorten, wie Müller-Thurgau und Regent, ist die Lese
inzwischen weitgehend abgeschlossen. Erzeuger aus der Markgrafschaft wie
aus der Ortenau melden bei Müller-Thurgau viele Weine im Kabinett
Bereich bei eher verhaltener Menge. Frank Männle, der als Qualitätsmanager
der Winzergenossenschaften Oberkirch und Waldulm ca. 500 Hektar Reben betreut
und die Winzer berät: „Der Müller-Thurgau zeigt bereits
schöne fruchtige Jungweine mit reifer Fruchtsäure, die bei den
nicht zu hohen Temperaturen zum Glück bis zur Lese erhalten blieb.“ Auch
bei Regent, eine mehr im Markgräflerland beheimatete milde Rotweinsorte,
ist die Lese abgeschlossen. Martin Zotz, vom Weingut Julius Zotz in Heitersheim
lobt die gute Qualität und hohe Farbausbeute.