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Seit 28 Jahren ist das Markgräfler Bürgerblatt in der Region bekannt,
als beliebtes Sprachrohr „von Bürger zu Bürger“ mit einem
Hauch kritischer Einstellung. Aber auch der Tradition für Heimatkunde
und Nachrichten verpflichtet, gleichsam aufgeschlossener Partner für Werbung
und Belange des regionalen Gewerbes. Zweimal im Monat neu mit seinem bewährten
redaktionellen Spektrum erreicht das Markgräfler Bürgerblatt alle
Haushaltungen im Verbreitungsgebiet und dies nicht nur im Briefkasten.
In einer wirtschaftlich schwierigen Zeit stellte sich auch für uns die Frage welche Veränderungen, welche Innovationen sind erforderlich? Was dient einer konstruktiveren Ausweitung der Kommunikation zwischen Handel und Verbraucher? Diese Fragen beantworten wir mit Erweiterung und Kooperation mit „Breisach aktuell“ und dem „Dreisamtäler“ in Kirchzarten. Erweitert haben wir uns bereits im Frühjahr mit der Verteilung in den grenznahen Orten des Elsass. Gemeinsam bieten wir nun, mit nahezu 88.500 verteilten Exemplaren, eine breite Plattform für das regionale Gewerbe. Damit verbunden ist von unserer Seite der Aufruf zur Zusammenarbeit für jeden Bürger, Vereinstreffen, Neueröffnungen, Jubiläen usw. den richtigen Rahmen zu geben. Aber auch, und erst recht, wenn es etwas berechtigt zu „meckern“ gibt, stehen wir zu Ihrer Verfügung.
Eine weitere Innovation war die Neugestaltung (auf Neudeutsch: „Relounge“) unserer Homepage www.markgraefler-buergerblatt.de. Die Zugriffsraten haben sich geradezu explosionsartig vervielfacht. Inzwischen steuern wir auf 5.000 Zugriffe (um Mehrfachzugriffe bereinigt) pro Monat zu. So tragen wir dazu bei, das Markgräflerland mit seinem „Handel und Wandel“ weit über unsere Grenzen hinweg bekannt zu machen, zum Nutzen für außerordentliche Events und Veranstaltungen
Um unsere Präsenz weiter zu stärken unterzeichneten die Verleger Werner Kleinfelder für das „Markgräfler Bürgerblatt“, (sitzend rechts), Kurt Jäger für „Breisach aktuell“ (links sitzend) und Hanspeter Schweizer für den „Dreisamtäler“ (stehend rechts) mit dem Radio- und Fernsehsender Antenne Südbaden FM 106.0 – TV Südbaden vertreten durch Geschäftsführer Christian Roth (links stehend) im Beisein von Silke Littmann (Marketing Funkhaus) und dem Journalisten Reiner W. Schlebach Ende September einen Kooperationsvertrag. Die drei Verlage haben nun einen gemeinsamen TV-Auftritt.
Ziel dieser redaktionellen, projektbezogenen Zusammenarbeit zwischen den Wochenzeitungen, regionalen Radio und Fernsehen, ist es, eine starke Medienplattform zu schaffen zum Vorteil der Leser, Hörer, Seher und Werbenden in der Region.
Die Sonne versinkt rasch. Danach ist es kühl und stockdunkel. Nach einem erstklassigen Abendessen um 19 Uhr am Gemeinschaftstisch mit allen Gästen der Farm – es gibt heute gegrilltes Fleisch der Eland-Antilope – erwartet den Europäer das Naturschauspiel der besonderen Art. Namibias Sternenhimmel gehört ohne Zweifel zu den eindrucksvollsten der Welt. Man meint, jeder Stern wäre greifbar. Die Milchstraße ist deutlich zu sehen, Planeten können fast mit bloßem Auge erkannt werden. Milliarden Sterne lassen den Nachthimmel leuchten. Tief beeindruckt geht man schlafen. Die Gästezimmer sind liebe- und stilvoll eingerichtet, es ist kühl. Tipp: Wenn frei, dann sollte man versuchen, in der ehemaligen Tankstelle zu schlafen. Dieser Raum hat einzigartiges Flair. Die Farm verfügt übrigens auch über einen voll ausgestatteten Campingplatz für Naturliebhaber.
Nach tiefem, ruhigem Schlaf erwacht der Gast gestärkt für die anstehenden Abenteuer. Diese beginnen nach einem ausgiebigen Frühstück wahlweise auf dem Rücken farmeigener Pferde (auf Wunsch mit Guide, versteht sich) oder in robustem Schuhwerk auf einem der drei ausgewiesenen Wanderwege. Danach, mittags, ein Highlight: Die Fütterung der Leoparden und Geparden. Nach kurzer Fahrt mit dem Jeep in die jeweiligen, abgetrennten Bereiche erlebt man die wilden Tiere hautnah. Es kribbelt, die Aufregung ist einzigartig. Wer will, kann gleich anschließend den „Gamedrive“ buchen. Bei dieser robusten Jeepfahrt durch die Weiten der Farm passiert man Herden von Wildtieren, darunter Giraffen, Nashörner, Antilopen und vieles mehr. Erst wieder zurück am Farmgebäude wird der Gast den Finger vom Auslöser seiner Kamera nehmen.
An kaum einem anderen Ort liegen Erlebnis und Erholung so nah zusammen wie auf der Gästefarm Düsternbrook. Dazu die aufregenden Geschichten am offenen Kamin, die der Besitzer Johann Vaatz aus mehreren Generationen zu erzählen weiß. Das ebenso saubere wie gepflegte Fleckchen in Namibia ist dank seiner Managerin Stephie ein exotisches Stück Zuhause. Selbst gebackenes Brot nach Rezepten und Anleitung des Bäckers Kern aus Grißheim runden diesen Eindruck nur ab. Für Singles, Paare und Familien mit Kindern ist Namibia an sich und diese Farm im Besonderen fraglos der absolute Geheimtipp. Sie eignet sich auch besonders als Ausgangspunkt für Rundreisen zu den großen Sanddünen, zum Etosha-Nationalpark, an die Küste oder in sonstige Landesteile. Stephie hilft mit Tipps, Adressen und notfalls auch Buchungen weiter. Übrigens – das Wasser aus der eigenen Quelle ist so sauber und klar, dass man es wie daheim direkt aus der Leitung trinken kann. Und selbstverständlich verfügt die Farm über sämtliche, in Deutschland gewohnten Kommunikationsmittel.
Namibia zählt nicht zu den billigsten Reiseländern. Die Gästefarm Düsternbrook kann aber trotz ihres Privilegs, die älteste Gästefarm Namibias zu sein, vergleichsweise moderate Preise anbieten. Für sein Geld nimmt der Gast einen Kopf voller Erlebnisse und ein Herz voller Eindrücke mit nach Hause, die unbezahlbar sind und garantiert Jahrzehnte lang lebendig bleiben.
Nähere Informationen unter www.duesternbrook.net, Anfragen können per E-Mail an dbrook@mweb.com.na gestellt werden – Stephie Hipp antwortet prompt.
Peter Steinbeck