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(Klaus
Amann) Südbadische Cineasten freuen sich in diesen Tagen über
eine „abgenudelte“ und kürzlich entdeckte Schmalfilmkopie
des in Staufen und Freiburg 1949 hergestellten Kinostreifens „Nach
Regen scheint Sonne“. Sämtliche 35mm-Kinokopien und auch die
originalen Bild - und Tonnegative sind seit Jahrzehnten spurlos verschwunden.
Doch nun ist eine 16mm - „Wanderkino“ - Kopie dieses Filmes glücklicherweise wieder aufgetaucht. Mit einigem Aufwand an Technik und Geld wurde sie in der Obhut von Freiherr Nikolaus von Gayling - Westphal aus Freiburg - Ebnet, Germar Seeliger vom Kulturamt Staufen und vor allem mit dem Engagement des Filmhistorikers Hans-Jürgen Tast restauriert.
Somit steht dieses Kino-Heimatgewächs einer glanzvollen und fröhlichen Wiederaufführung in der historischen Reithalle Freiburg - Ebnet und im Martinsheim Staufen zur Verfügung.
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Am
19. September 1953 haben Fritz Fünfgeld, Fritz Schlumberger, Josef
Schmidt und Hermann Willig sowie Gretel Günter, bei einer ausgedehnten
Weinprobe die Vision zu einem „Markgräfler Weinfest“ gehabt.
Die Idee wurde weitergesponnen und dann zu Papier gebracht. Die „Wein-Vision“
nahm bereits ein Jahr später, 1954, Gestalt an und in die Tat umgesetzt,
das erste „Weindorf“ aufgestellt. Das Markgräfler Weinfest
war geboren. In den ersten Jahre fand es in verschiedenen Markgräfler
Winzerdörfern statt, seit 1973 hat das „Regionale Markgräfler
Weinfest“ seinen festen Standort auf dem Alfred-Schladerer-Platz unter
den hohen Platanen in der Fauststadt Staufen.
Vom 05. bis 08. August laden dieses Jahr 13 Markgräfler Winzergenossenschaften, 14 Weingüter und die Stadt Staufen zum „51. Regionales Markgräfler Weinfest“ ein.
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Einen überragenden Erfolg erzielte eine Fußballmannschaft des Markgräfler Gymnasiums Müllheim im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“.
Die erfolgreiche Mannschaft setzte sich aus Jugendspielern der Vereine Alemannia Müllheim, SV Weilertal, SF Hügelheim und SC Freiburg zusammen. Aufgestellt und gecoacht wurde die Mannschaft von Oberstudienrat Wolfgang Nettlau.
Die
siegreiche Mannschaft bestand aus den Spielern: Adolf Victor, Aggül
Murat, Bienger Maximlian, Burkhardt Christian, Casalnuovo Sandro, Cifdalöz
Kerim, Kiefl Raphael, Luu Kevin, Schmitt Maximilian, Schneider Julius und
Coach Wolfgang Nettlau. Nicht auf dem Bild: Kevin Stiefvater.