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dpp.
Gerade in Zeiten hoher Öl- und Gaspreise sollte eine Heizung nicht
überdimensioniert sein. Die benötigte Heizleistung hängt
vom Gebäudetyp, von der Wärmedämmung und von der Größe
der Wohnfläche ab. Moderne Einfamilienhäuser in Niedrigenergiebauweise
kommen mit wesentlich kleiner dimensionierten Heizanlagen aus als Altbauten.
Brennwertgeräte nutzen darüber hinaus zusätzlich die Wärme
im Abgas beim Heizen und arbeiten effizienter als herkömmliche Niedertemperaturgeräte.
Mit moderner Brennwerttechnik, wie sie beispielsweise in den Cerasmart-
und Cerapur-Geräten von Junkers zum Einsatz kommt, lassen sich gegenüber
den Niedertemperaturgeräten bis zu 15 Prozent an Energiekosten für
Heizung und Warmwasser einsparen. Der Warmwasserbedarf hängt von der
Personenzahl, den individuellen Gewohnheiten und dem gewünschten Warmwasserkomfort
ab. Der Bundesbürger verbraucht im Durchschnitt etwa 40 Liter warmes
Wasser pro Tag.
Ein konventioneller Warmwasserspeicher für vier Personen sollte deshalb 120 oder besser 160 Liter fassen - kein Problem für ein Brennwertgerät mit bis zu 16 Kilowatt Leistung. Durch den Einsatz der so genannten Schichtladetechnik lässt sich jedoch die tatsächlich benötigte Speichergröße ohne Abstriche im Warmwasserkomfort auf die Hälfte reduzieren. Eine vierköpfige Familie kommt so beispielsweise mit dem nur 83 Liter fassenden Schichtladespeicher der Cerasmart Modul aus. Das Kompaktheizmodul integriert Brennwertheizung und Warmwasserspeicher in einem Gerät. Bei der Suche nach der passenden Heizanlage und Leistungsgröße hilft der Produktkonfigurator auf www.junkers.com im Internet. Repro: dpp