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Beiträge die mit Heitersheim zu tun haben:
kurz notiert (3. Feb. 2005)
Die erste urkundliche Erwähnung Heitersheim finden wir im Lorscher Codex. Um 777. Funde weisen allerdings darauf hin, dass der Ort bereits in der Hallstattzeit um 700 v. Chr. Besiedelt war. Die „Villa Urbana“ zeugt auch davon, dass die Römer vor etwa 2.000 Jahren den Ort besiedelten. 1272 schenkte Gottfrieds von Staufen Hof und Kirche dem Johanniterorden. Dieser Orden brachte in der Folgezeit fast den gesamten Grundbesitz an sich und machte Heitersheim zum Mittelpunkt einer kleinen Herrschaft. Der Name „Malteserstadt“ liegt letztlich hierin begründet. 1466 erwarb der Orden ein Marktrecht. Dieser Markt die „Chilbi“ wird heute noch jedes Jahr am Montag nach dem 24. August abgehalten, ebenso der Klausmarkt, jeweils am ersten Montag im Dezember. Dieser Markt geht auf ein Marktrecht aus dem Jahre 1481 zurück. Ausdruck einer reichen Geschichte ist das Malteserschloss.
Mit der Verwaltungsreform 1971 kam der Ort Gallenweiler zu Heitersheim.
Anfang 2005 zählt Heitersheim etwa 5.800 Einwohner.
Heitersheim verfügt über alle Einrichtungen und Geschäfte
sowie kulturelle Vielfalt und Vereine, die ein leben und wohnen angenehm
machen.
Seit 1991 ist Heitersheim offizielle Partnerstadt der österreichischen Gemeinde Vandans im Montafon