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das
MBB über Eschbach
Eschbach
fand im Jahre 807 erstmals urkundliche Erwähnung unter dem Namen „Ascabah“.
Im Laufe der Jahrhunderte wechselten verschiedene Klöster Besitz an
Eschbach, beispielsweise die Klöster St. Gallen, St. Blasien und St.
Trudpert. Oft gingen Teile des Dorfes als Lehen an verschiedene Adelsfamilien.
1613 wird der Johanniterorden neuer „Dienstherr“ von Eschbach. Im Jahre 1806, nach über 400jähriger Zugehörigkeit zu Österreich, wird die Gemeinde dem Großherzogtum Baden zugeteilt und erlebt eine neue Blütezeit.
Bauwerke zeugen von einer langen Geschichte. 1275 wird die „St. Agnes Kirche“ erstmals erwähnt und 1327 der „Turm der Brennerin“. Im Jahre 896 unter dem Namen „Vizzilistat“ erwähnt, ist das herrschaftliche Hofgut Weinstetten das älteste überlieferte Gebäude. Das Rheinhochwasser von 1482 zerstörte das damalige Dorf Weinstetten fast vollständig. Der herrschaftliche Hof blieb verschont. Heute ist der Weinstetter Hof in Privatbesitz der renommierten Malerwerkstätten von Heinrich Schmid.
Markantestes Gebäude ist das „Adelshaus“ aus dem 15. Jahrhundert. Das „Adelshaus“ erhielt nach der Sanierung im Jahre 1999 den Namen „Eschbacher Castell“.
Bekannt ist Eschbach wie Eschbach durch den interkommunalen „Gewerbepark Breisgau“ - ein zukunftsorientiertes Modell für beste Lebens- und Arbeitsqualität. Ein innovativer Gewerbe- und Dienstleistungsstandort, welcher in dieser Form einmalig ist am Oberrhein und in ganz Deutschland Beachtung findet.
Die ausgezeichneten Standortvorteile im Zentrum des Dreiländerecks,
eine moderne Infrastruktur, die attraktiven Rahmenbedingungen und die günstigen
Konditionen für Gewerbeflächen haben viele Unternehmen und Investoren
bewegt, sich im „Gewerbepark Breisgau“ anzusiedeln. Bis zum
Jahr 2010 sollen hier 3000 Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen
werden.
Ein weiteres wirtschaftliches Standbein in die Landwirtschaft. Hier an erster
Stelle der Ackerbau.