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In den Jahren 1973/74 entstand Ehrenkirchen aus den früher selbstständigen Gemeinden: Ehrenstetten, Kirchhofen, Norsingen, Offnadingen und Scherzingen.
Große Höhenunterschiede zeigt die ausgedehnte Gemarkungsfläche der Gemeinde Ehrenkirchen. Sie erstreckt sich von der Rheinebene (215 m ü. NN.) bis zu den Höhen des Schauinslandes in den Schwarzwald (916 m ü. NN.).
Die Gemarkungsfläche umfasst 3.779 ha, uns ist geprägt von 1.785 ha Wald, 350 ha Reben und 32 ha Obstanlagen. Die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte hat der Gemeinde mehr und mehr das Bild einer schönen Wohngemeinde im Einzugsbereich der Großstadt Freiburg gegeben.
Ehrenkirchen hat Ende 2004 über 6.800 Einwohner.
Auf Grund der einmaligen topografischen Lage, liegt Ehrenkirchen in den Regionen Markgräflerland, Südschwarzwald, Staufener Bucht und dem Breisgau. Die Gemeinde ist umgeben von wunderschönen Weinbergen. Weltweit bekannt sind die verschiedenen Weine der Ehrenkirchener Winzergenossenschaften und Weingüter, die auch in London und Paris mehrfach ausgezeichnet wurden.
Eine bedeutende Stellung neben dem Weinbau nimmt die Landwirtschaft ein, hier insbesondere der Obstbau sowie die Waldwirtschaft. Gerade sie zeichnen das Bild der Landschaft und geben eine besondere Anziehungskraft.
Sehenswert ist die spätgotische Wallfartskirche „Mariä Himmelfahrt“, das Wasserschloss, die Ölbergkapelle mit herrlichen Blicken in das Markgräflerland, auf die Staufener Burg sowie den Schwarzwald und Vogesen. Die Höhlen der Rentierjäger am Ölberg zeugen von frühster Siedlung.